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TOURISTENSERVICE KLINK

Individuelle Stadtrundfahrten

AugustusbrückeBlaues Wunder.Die Yenidze, ehemalige Zigarettenfabrik

Wir zeigen Ihnen Dresden von der schönsten Seite, mit Besuch des schönsten Milchladen der Welt.

Individuelle Ausflüge

Schloss Pillnitz


Vom exotischen Spielschloss zur Sommerresidenz

Die Schlossanlage Pillnitz ist ein außergewöhnliches Ensemble aus Architektur und Gartengestaltung, eingefügt in die Flusslandschaft vor den Weinbergen des Elbtals. Unter dem Einfluss der ostasiatischen Mode wurde im frühen 18. Jahrhundert mit dem Bau von Wasser- und Bergpalais der Grundstein für eine der wichtigsten chinoisen Architekturen Europas gelegt. Noch heute ist ihr Wandel zur Sommerresidenz der sächsischen Monarchie eindrucksvoll nach zu empfinden.
 

 Bastei

Basteibrücke

Die Attraktivität dieser Landschaft ist aber nicht nur geprägt von Tafelbergen und bizarren Felsen. Die beeindruckende Variation von Bergwelt, Flußtälern und langgestreckten Ebenen geben in ihrer Gesamtheit der Natur ihren unverwechselbaren und einmaligen Charakter.

Weltberühmt ist der Blick über das Elbtal auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz bis weit in die benachbarte Landschaft. In einer Entfernung von 130 m aber in einer Höhe von 194 m über dem Elbspiegel bietet sich dem Betrachter auf dem Sandsteinplateau ein unvergeßlicher Blick.

 
Schloss Moritzburg

Das imposante Barockschloß genießt den Ruf, eines der schönsten Wasserschlösser Europas zu sein.

Nicht nur das Schloß ist sehenswert, sondern auch die weitläufige "Kulturlandschaft" mit dem kleinen Fasanenschlößchen, dem Leuchturm auf der Mole im Schloßteich und das Wildgehege.

August der Starke ließ sich das Jagdschloß Moritzburg zwischen 1726 und 1736 erbauen. Sein heutiges Aussehen erhielt das Schloß nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune. Die besten sächsischen Handwerker und Künstler der damaligen Zeit wirkten bei der Innenausstattung der sieben Säle und über 200 Räume mit. Das Gesamtkunstwerk ist von großartiger baulichen Klarheit und landschaftlicher Harmonie.

Jagdzimmer Dieses Schloß ist einen Besuch wert, man sollte dafür einen ganzen Tag einplanen. Es liegt ca. 14 km von Dresden entfernt.

Das Sächsische Landesgestüt in Moritzburg hat unter Pferdeliebhabern einen weltweit anerkannten Ruf.

Besondere Veranstaltungen: Die Hengstparade des Sächsischen Landesgestüts Moritzburg findet an den ersten drei Wochenenden im September statt.

Der Moritzburger Fischzug am Schloßteich am letzten Wochende im Oktober ist nicht nur für Petri-Jünger ein bleibendes Erlebnis.

 

 

Was hat Meißen, was andere Städte nicht haben?

  

 
 

Wer die tausendjährige Stadt Meißen besucht, erwartet neben der ersten europäischen Porzellanmanufaktur eine historische Kulisse, in der noch der Hauch der Vergangenheit zu spüren ist. Wer in der tausendjährigen Stadt Meißen wohnt, hat neben der Tradition auch den Anspruch auf das Moderne. Zwei Gegensätze, die in Meißen nicht im Widerspruch zueinander stehen, sondern sich harmonisch ineinanderfügen.

Festung Königstein
Geschichte
Die Festung Königstein ist ein einzigartiger Zeuge europäischer Festungsbaukunst.
Über 750 Jahre Geschichte haben diese Wehranlage zu einem eindrucksvollen Ensemble von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts werden lassen.
 
Die mittelalterliche Burg
 
1241 erste urkundliche Erwähnung des Königsteins
- König Wenzel I. von Böhmen siegelt „in lapide regis“
(„auf dem Stein des Königs“) die Oberlausitzer Grenzurkunde
- auf dem Felsplateau existiert eine mittelalterliche Burg, die zum böhmischen Königreich gehört
Oberlausitzer Grenzurkunde
1406/08 während der Dohnaischen Fehde gelangt die Anlage in den Besitz der Wettiner (sächsisches Herrschergeschlecht)  
1459 mit dem Vertrag zu Eger wird dieser Zustand rechtlich fixiert  
Das Kloster
 
1516 beziehen zwölf Cölestinermönche und ein Prior das von Herzog Georg dem Bärtigen gegründete "Kloster des Lobes der Wunder Mariae" auf dem Königstein, das bis 1524 besteht Klosterpforte
1563-69 auf Befehl des Kurfürsten August wird unter Leitung des Freiberger Bergmeisters Martin Planer der mit 152,5 m tiefste Brunnen in Sachsen abgeteuft (die gesicherte Wasserversorgung ist eine wichtige Voraussetzung für den Festungsbau) Brunnenschacht
Der Ausbau zur Festung  
 
1589 befiehlt Kurfürst Christian I. den Ausbau der Burg zur Landesfestung
- bis 1594 entstehen u.a. das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus
- in den folgenden Jahrhunderten werden die Verteidigungsanlagen immer wieder auf den neuesten Stand gebracht, sodass es kein Feind wagt, die Festung anzugreifen
- auf Grund der militärischen Uneinnehmbarkeit des Königsteins suchen die sächsischen Landesherren in unruhigen Zeiten hinter den dicken Mauern Zuflucht und bewahren hier Kunstschätze und den Staatsschatz auf
- wegen seiner landschaftlich reizvollen Lage ist der Königstein auch beliebtes Ausflugsziel des Hofes und Veranstaltungsort für zahlreiche Feste
Altes Zeughaus
Das Staatsgefängnis
 
1591 wird der erste Staatsgefangene, Kanzler Dr. Nikolaus Krell, auf den Königstein gebracht

weitere berühmte Festungsgefangene sind:
1706/07 Johann Friedrich Böttger, Erfinder des europäischen Porzellans
1849 der russische Revolutionär Michail Bakunin
1874 der Sozialdemokrat August Bebel
Dr. Nikolaus Krell
Böttger
bis 1922 ist der Königstein das gefürchtetste Staatsgefängnis Sachsens
Das Augusteische Zeitalter
 
1698 erster Besuch von Zar Peter I.  
1712 zweiter Besuch des russischen Zaren  
1725 stellten Böttcher und Küfer auf Wunsch Augusts des Starken das größte Königsteiner Weinfass (238.000 l) fertig, das bis 1818 im Keller der Magdalenenburg stand
- damit besiegt er den Kurfürsten von der Pfalz im Wettstreit um den Bau des größten Weinfasses (das Gegenstück dazu steht heute noch im Schloss Heidelberg)
Das Fass
1728 Besuch des "Soldatenkönigs" Friedrich Wilhelm I. von Preußen und seines Sohnes, Kronprinz Friedrich (später König Friedrich II.) Friedrichsburg
1756 zu Beginn des Siebenjährigen Krieges (1756-63), Gefangennahme der sächsischen Armee auf der Ebenheit am Lilienstein
- der Kurfürst und sein Hofstaat haben sich auf dem Königstein in Sicherheit gebracht; die Festung wird für neutral erklärt
 
Napoleon
 
1806 Sachsen wird Königreich von Napoleons Gnaden und der Königstein Rheinbundfestung  
1813 Napoleon inspiziert die Festung Königstein  
1815 im Ergebnis des Wiener Kongresses verliert Sachsen große Teile seines Territoriums; der Königstein bleibt als einzige sächsische Landesfestung bestehen  
19./20. Jahrhundert
 
1848 einzige "Erstürmung" der Festung durch den Schornsteinfegergesellen Sebastian Abratzky Sebastian Abratzky
1849 während des Maiaufstandes in Dresden dient der Königstein erneut als Zufluchtsort für die sächsische Königsfamilie
- nach der Niederschlagung des Aufstandes nimmt er die verhafteten Revolutionäre als Gefangene auf
1866 nach dem für Sachsen verlorenen Preußisch-Österreichischen Krieg muss der Königstein an einen preußischen Kommandanten übergeben werden und erhält eine preußische Besatzung
1870/71 während des Deutsch-Französischen Krieges erstmals Nutzung als Kriegsgefangenenlager  
1871 nach der Reichsgründung wird der Königstein als einzige sächsische Anlage in das gesamtdeutsche Festungssystem eingegliedert und erhält wieder eine sächsische Garnison  
1913 Streichung der Kommandantenstelle aus dem Militäretat und Aufhebung des Festungscharakters  
1914-18 Kriegsgefangenenlager für russische und französische Offiziere und Soldaten  russische Kriegsgefangene
1921 Einrichtung eines Reichswehrkurlazaretts
1939-45 Kriegsgefangenenlager zunächst für polnische Gefangene, später für französische Generale und Offiziere französische Offiziere
1942 dem französischen General Henri Giraud gelingt die Flucht aus dem Offiziersgefangenenlager
1945 die Besatzung ergibt sich kampflos der Roten Armee, die auf dem Königstein ein Lazarett einrichtet
1949-55 der Königstein dient als Jugendwerkhof, in dem politisch unbequeme Jugendliche und solche, die infolge der Kriegswirren straffällig geworden sind, erzogen und ausgebildet werden
Das Museum
 
1955 die 9,5 ha große Festungsanlage wird der Öffentlichkeit als militärhistorisches Freilichtmuseum zugänglich gemacht Schlüsselübergabe
1991 die Festung Königstein geht in das Eigentum des Freistaates Sachsen über und wird seit dem Jahr 2000 als Betriebsgesellschaft mbH geführt
(Staatlicher Schlossbetrieb)
2000

die Festung wird Betriebsgesellschaft mbH
und seit dem Jahr 2003 gGmbH

 

 

 

Spreewald

Das könnte Ihr Kahn sein!

Prag

Karlsbrücke, Prag

Berlin

Berlin, Bradenburger Tor.

 

Rundgänge historisches Zentrum

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Zwinger, Theaterplatz, Schlossplatz, Frauenkirche, Augustusbrücke, Kronentor, Fürstenzug.

Semperoper Karten

Für die Vorstellungen im laufenden Jahr. Kurzfristig ist es auch möglich, rufen Sie bitte an.

 

Busvermietung

Unser Personal, ist freundlich, hilfsbereit und gut geschult.

Busse 6 bis 70 Personen, für jeden Bedarf.  

 

 

 

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Stand: 12. Januar 2009